Im Staatsarchiv Weimar findet sich ein Kaufvertrag von 1701, der belegt, dass Stephan Stein die Gerstunger Mühle gekauft hat. Dies widerspricht früheren Annahmen, dass die Mühle nur gepachtet wurde, und verändert die Geschichte der Herrenmühle erheblich.
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Das Kirchenfenster der Steins
In Gerstungen findet sich in der Kirche ein buntes Fenster, das dem Herrenmüller Samuel Stein und seiner Frau gewidmet ist. Ihre Spende für eine Armenkasse wird damit bis heute in der Kirche gewürdigt.
WeiterlesenWo die Steins im Museum hängen
In der Geschichte meiner Familie gibt es keinen Ort, der mehr von den Steins geprägt und quasi durchdrungen wurde wie Gerstungen. Nachweislich seit 1701 – und vielleicht schon viel früher – lebten hier Mitglieder der …
WeiterlesenDas Gerstunger Original
Im Jahr 1896 kam der Pfarrer und Autor Hermann Otto Stölten (1847-1928) als Superintendent nach Gerstungen. Dort traf er auf den Schneidmüller Georg Christoph Stein (1843-1920), den er als echtes Gerstunger Original kennenlernte und in …
WeiterlesenMord in der Mühle – das dunkle Familiengeheimnis
1886 ermordete der Müller Eduard Stein in Gerstungen aus Eifersucht seine Frau, verletzte den Pächter seiner Mühle schwer und schoss sich selbst in den Kopf. Zahlreiche Zeitungen berichteten über die Tat.
WeiterlesenDie Herrnmühle in Gerstungen
In Gerstungen existierte seit 1525 die sogenannte Herrnmühle. Anfang des 18. Jahrhunderts kam sie in den Besitz meiner Vorfahren. Im November 1701 kaufte der Dorfmüller von Herda, Stephan Stein (1642-1709), diese Mühle. Er war mein …
WeiterlesenCurdt Stein, wo kommst Du her?
Der Müller Curdt Stein (~ 1572-1637) wird Anfang des 17. Jahrhunderts erstmals im Kirchenbuch der Gemeinde Oberellen erwähnt. Sein Geburtsort oder seine Herkunft sind jedoch bislang ungeklärt. Im Internet kursieren Falschinformationen.
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